Willkommen im Reich der Tierrechte!
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Lorie ESSER -Musikerin und Tierrechtlerin
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Schächt-Opferfest "Kurban Bayrami"

Grausame Foltermaschine zum schächten!! Foto: tierblut.blogspot.com

Das islamische Schächt-Opferfest “Kurban Bayrami” (türkisch) oder “Idul Adha”(arabisch).

Bericht von Ulrich Dittmann (Auszug):

Nach islamischem Glauben sollte jeder wirtschaftlich Bessergestellte ein Opfer bringen. Als Opfertiere dienen Schafe, Rinder oder Kamele, wobei das zu opfernde Tier gesund sein muß. In Deutschland lebten vor der Flüchtlingskrise über 3,3 Millionen Bürger islamischen Glaubens (in Österreich sind es mehr als 500.000). Sei es aus Unkenntnis oder Gewohnheit halten sich einige von ihnen nicht an das in Deutschland und Österreich bestehende grundsätzliche Betäubungsgebot und schlachten Tiere, ganzjährig – aber insbesondere anlässlich des Kurban Bayrami Opfer-Festes – ohne jegliche Betäubung.

Ein solches betäubungsloses Schächten von warmblütigen Wirbeltieren ist aber als bewußte und vorsätzliche grauenhafte Tierquälerei einzustufen – sonst wäre diese Tötungsart nicht laut regulärem Tierschutzgesetz (leider mit Ausnahmen) verboten!

Ein harmonisches Zusammenleben aller Bevölkerungsschichten kann jedoch nur gedeihen, wenn solche Tierschindereien unterlassen – eine hier geltende Verfassungsethik und allgemein gültige Gesetze respektiert werden. Eine “In-Ohnmacht-Versetzung” der Tiere durch reversible Elektrobetäubung wird von maßgeblichen islamischen Religionsautoritäten auch als absolut religionskonform angesehen – ebenso mittlerweile auch eine gottgefällige Geldspende, gegeben an Arme.

Es besteht also für Muslime in Deutschland und Österreich kein Grund betäubungslos zu schächten….

Bitte unterzeichnet die Petitionen, gegen das betäubungslose Schächten:

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