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Petition: CO2 Betäubung von Schweinen beenden

Die CO2 Betäubung:

Die Tiere werden in eine Art Gondel getrieben, welche dann in eine CO2 gefüllte Grube fährt.

Da das CO2 schwrer ist als Luft, sammelt sich das Gas am Boden der Grube. Das Gas wird dann von den Schweinen eingeatmet. 

Die Tortur beginnt: Sie zeigen massive Abwehrreaktionen, siehe Problematik.

Problematik

Die Betäubung soll den Tieren den Schmerz bei der Schlachtung nehmen, leider ist die Methode aber selbst auch mit erheblichen Schmerzen für die Tiere verbunden. Das Gas wirkt stark reizend auf die Schleimhäute, die Tiere verspüren einen stechenden Schmerz, es kommt zu Abwehrreaktionen und Atemnot. Bei Studien wurde außerdem nachgewiesen, dass 1 %, in Ausnahmefällen sogar bis zu 14 % der Tiere durch die Methode nicht tief genug betäubt waren und noch Reaktionen gezeigt haben.

 

 

Alternativen

Bei den möglichen Alternativen zur CO2-Betäubung mit anderen Gasen zeigt sich vor allem Helium als durchführbare Methode. Die Tiere können das Gas nicht riechen und zeigen daher keine Reaktion auf den Gaskontakt. Auch führt ihnen Helium keine Schmerzen zu, sie verhalten sich völlig normal, bis sie plötzlich umfallen und bewusstlos sind. Für die Tiere ist die Betäubung mit Helium die beste Alternative, leider wird sie derzeit aus wirtschaftlichen Gründen nicht durchgeführt.

 

Quelle: VGT.at

Bitte unterschreibt die Petition, damit sich etwas ändert!

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