Willkommen im Reich der Tierrechte!

Ein Virus namens "Menschheit"

Foto-Quelle: unbekannt

“Wissen Sie, ich habe die Schreie meines sterbenden Vaters gehört, während der Krebs seinen Körper zerfraß, und mir wurde bewusst, dass ich diese Schreie schon einmal gehört hatte:

Im Schlachthaus,

mit ausgestochenen Augen und zerrissenen Sehnen, auf den Viehtransportern in den Nahen Osten und von einer sterbenden Walmutter, in deren Gehirn eine Harpune explodiert, während sie nach ihrem Kind ruft. Ihre Schreie waren die Schreie meines Vaters. Ich sah, dass wir auf die gleiche Art und Weise leiden. Denn wenn es um die Fähigkeit zu leiden geht, ist ein Hund, ein Schwein, ein Bär, ein kleiner Junge, alle gleich. 

Fleisch ist das Asbest von heute; es ist mörderischer als Tabak. CO2, Methan und Distickstoffmonoxid aus der Tierhaltungsindustrie zerstören unsere Ozeane, mit sauren, sauerstoffarmen Todeszonen. 90% der kleinen Fische werden zu Pellets zermahlen, um sie an “Nutztiere”; zu verfüttern; Kühe, die sich eigentlich vegetarisch ernähren, sind heute die weltweit größten Raubtiere der Ozeane. Ozeane sterben in diesem Moment. Im Jahr 2048 wird der Lebensraum der Fische vernichtet sein – die Lungen und Arterien der Erde.

 

Milliarden von lebensfrohen Küken werden bei lebendigem Leibe zerhackt, und das nur, weil sie männlich sind. 

Nur etwa 100 Milliarden Menschen haben jemals gelebt, heute leben 7 Milliarden Menschen, und dennoch foltern und töten wir jede einzelne Woche zwei Milliarden fühlende Lebewesen.

10,000 Spezies werden jedes Jahr UNWIDERRUFLICH AUSGELÖSCHT und das durch EINE EINZIGE SPEZIES!!! Wir stehen nun vor der sechsten Massenausrottung der kosmologischen Geschichte.

Wenn irgendein anderer Organismus das täte, würde ein/e Biologe/in ihn als Virus bezeichnen…”

(Philip Wollen)  

Quelle: Facebook

Philip Wollen über die Notwendigkeit,

Der mehrfach preisgekrönte Philantroph und ehemalige Vizepräsident der Citibank, Philip Wollen, hält ein eindrückliches Plädoyer dafür, warum es mit unserem Gewissen nicht vereinbar ist, tierische Lebensmittel zu essen. Als Gründe führt er die Grausamkeiten gegen die Tiere ebenso auf, wie die Auswirkungen auf das Klima, den Welthunger und das Gesundheitssystem.

Nachdem er im Alter von 40 Jahren Zeuge von großen Grausamkeiten wurde, setzte er sich fortan in seinem Leben für Kinder, Tiere, unsere Umwelt und kranken Menschen ein.

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