Willkommen im Reich der Tierrechte!
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Lorie ESSER -Musikerin und Tierrechtlerin
Lorie ESSER -Musikerin und Tierrechtlerin

Die Wahrheit der Dressur von Wildtieren für den Zirkus

Glaubt nicht an das Märchen von der sanften Dressur! In Wirklichkeit geht es hart zu hinter den Kulissen eines Zirkuszeltes. Immer wieder gelingt es, Aufnahmen von den üblichen, von Gewalt geprägten Trainingsmethoden zu machen. Wildtiere lassen sich nicht ohne Zwang und Gewalt dressieren. Sie tun es, weil ihr Wille im Vorfeld bereits mittels Gewalt gebrochen wurde und weil sie permanent befürchten müssen, bestraft zu werden.Die ständigen Begleiter von Wildtiertrainern im Zirkus sind nicht etwa Rucksäcke voller Belohnungshappen, sondern Geräte, um den Tieren Schmerzen zuzufügen. Tagtäglich wird die Rangordnung neu definiert und hierbei kommen zum Einsatz:

Der Elefantenhaken mit seiner metallenen Spitze (damit wird den Tieren in ihre empfindliche Haut gestochen, um ihnen Schmerzen zuzufügen),
Peitschen, Knüppel oder Elektroschocker.

Babyelefanten beim Vorzeige-Zirkus Ringling: Training mit Seilen, Elefantenhaken und Elektroschocks – Foto: Peta

Das Märchen von der sanften Dressur

Undercover-Video zeigt Tierquälerei im Zirkus

Verdeckte Videoaufnahmen beweisen, dass es hinter den Kulissen des Zirkuszeltes hart zugeht. Elefanten von Lars Hölscher (ehemals Tiertrainer im Zirkus Fliegenpilz) wird mittels Elefantenhaken und anderen Gegenständen auf den Kopf, ins Gesicht, auf die Ohren, den Rüssel, die Beine und andere Körperteile geschlagen. Ein Elefantenhaken ist ein Stock mit spitzem Metallhaken am Ende – um die Elefanten in ihre sensible Haut zu stechen und daran zu zerren, wie die Videoaufnahmen zeigen.

Wildtiere raus aus dem Zirkus!

Unterstützen Sie bitte die Petition: HIER

Quelle: Peta

Im vorliegenden Fall im Zirkus Massimo, einem italienischen Zirkus, während er in Griechenland gastierte:

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