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Doku: Giftiger Fisch / Aquakultur

Von unseren weihnachtlich gedeckten Tischen ist Lachs oft nicht mehr wegzudenken. Seit Jahrzehnten loben Ernährungswissenschaftler Meeresfisch wegen seiner wertvollen Fettsäuren als ausgesprochen gesund. Laut Welternährungsorganisation FAO kommt rund die Hälfte der Fische mittlerweile aus Zuchten, den sogenannten „Aquakulturen“. Vor 30 Jahren waren es noch neun Prozent.

 

Ein Paradebeispiel für die Massenzucht ist Norwegen, wo Lachse gegen Parasiten, Algen und Bakterien mit Antibiotika behandelt werden und hochgiftige Chemikalien ins Wasser gesprüht werden. WELTjournal-Plus deckt die Machenschaften der Fischindustrie auf, die politisch bestens vernetzt ist: So war Lisbeth Berg-Hansen während ihrer Zeit als zuständige Ministerin in Norwegen eine der größten Befürworterinnen der Lachsfarmen, nicht zuletzt deshalb, weil sie selbst Unternehmerin in dieser Branche ist.

Nach dem Entfernen des Filets werden Fischreste nicht nur zu Tierfutter, sondern auch zu Brotaufstrichen und Fertiggerichten verarbeitet.

Die Reportage „Giftiger Fisch – Die große Gesundheitslüge“ zeigt außerdem die Bedingungen, unter denen Pangasius (den ganzen Film “Die Pangasius-Lüge” gibt es HIER)  im Süd-Vietnam gezüchtet wird und ermöglicht Einblicke in Fabriken, in denen jeder Bestandteil des Fisches verarbeitet wird und das nicht nur zu Tierfutter. Inzwischen warnen Gesundheitsbehörden bereits davor, zu viel Fisch zu essen.

Quelle: youtube

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